Something wrong?
Get Firefox
Aktuelles
Infos
Termine
Gäste
Kontakt
Veranstaltungen

JG wieder offen:

Dienstag ab 19 Uhr Offener Abend
und ab 19.45: JG-Inforunde

Mi-Fr 11-20 Uhr
Offenes JG-Café
und von 11-15 Uhr
JG-Frühstückscafé

 

 

 

JG wieder offen:

Dienstag ab 19 Uhr Offener Abend
und ab 19.45: JG-Inforunde

Mi-Fr 11-20 Uhr
Offenes JG-Café
und von 11-15 Uhr
JG-Frühstückscafé

 

 

 

JG wieder offen:

Dienstag ab 19 Uhr Offener Abend
und ab 19.45: JG-Inforunde

Mi-Fr 11-20 Uhr
Offenes JG-Café
und von 11-15 Uhr
JG-Frühstückscafé

 

 

 

JG wieder offen:

Dienstag ab 19 Uhr Offener Abend
und ab 19.45: JG-Inforunde

Mi-Fr 11-20 Uhr
Offenes JG-Café
und von 11-15 Uhr
JG-Frühstückscafé

 

 

 

JG wieder offen:

Dienstag ab 19 Uhr Offener Abend
und ab 19.45: JG-Inforunde

Mi-Fr 11-20 Uhr
Offenes JG-Café
und von 11-15 Uhr
JG-Frühstückscafé

 

 

 

JG wieder offen:

Dienstag ab 19 Uhr Offener Abend
und ab 19.45: JG-Inforunde

Mi-Fr 11-20 Uhr
Offenes JG-Café
und von 11-15 Uhr
JG-Frühstückscafé

 

 

 

JG wieder offen:

Dienstag ab 19 Uhr Offener Abend
und ab 19.45: JG-Inforunde

Mi-Fr 11-20 Uhr
Offenes JG-Café
und von 11-15 Uhr
JG-Frühstückscafé

 

 

 

JG wieder offen:

Dienstag ab 19 Uhr Offener Abend
und ab 19.45: JG-Inforunde

Mi-Fr 11-20 Uhr
Offenes JG-Café
und von 11-15 Uhr
JG-Frühstückscafé

 

 

 

JG wieder offen:

Dienstag ab 19 Uhr Offener Abend
und ab 19.45: JG-Inforunde

Mi-Fr 11-20 Uhr
Offenes JG-Café
und von 11-15 Uhr
JG-Frühstückscafé

 

 

 

JG wieder offen:

Dienstag ab 19 Uhr Offener Abend
und ab 19.45: JG-Inforunde

Mi-Fr 11-20 Uhr
Offenes JG-Café
und von 11-15 Uhr
JG-Frühstückscafé

 

 

 

JG wieder offen:

Dienstag ab 19 Uhr Offener Abend
und ab 19.45: JG-Inforunde

Mi-Fr 11-20 Uhr
Offenes JG-Café
und von 11-15 Uhr
JG-Frühstückscafé

 

 

 

JG wieder offen:

Dienstag ab 19 Uhr Offener Abend
und ab 19.45: JG-Inforunde

Mi-Fr 11-20 Uhr
Offenes JG-Café
und von 11-15 Uhr
JG-Frühstückscafé

 

 

 

JG wieder offen:

Dienstag ab 19 Uhr Offener Abend
und ab 19.45: JG-Inforunde

Mi-Fr 11-20 Uhr
Offenes JG-Café
und von 11-15 Uhr
JG-Frühstückscafé

 

 

 





WE WILL DO IT AGAIN! PDF Print E-mail

10. Juni 2006: Fest der Völker verhindern!

Alarm!

 Image

Im Bild: Mario Machado: Vorsitzender der Nationalen Front Portugal (Front National - FN) und einer der Redner zum zweiten Fest der Völker in Jena am 10.06.2006 

Am 10. Juni wollen Neonazis zum zweiten Mal eine europaweite Großveranstaltung in Jena durchführen. Das darf nicht geschehen! Beim sogenannten „Fest der Völker“ sollen Redner und Bands aus verschiedenen Ländern vor mehreren hundert Anhängern auftreten.

Bei Bier und Bratwurst, untermalt von Totschlagslyrik und –prosa, wollen die Neonazis auf dem Seidelplatz Stärke demonstrieren und ihren Zusammenhalt festigen. Die Veranstaltung wird von der NPD in Zusammenarbeit mit der verbotenen Organisation „Blood & Honour“ (Blut und Ehre) organisiert.

Dieses „Fest“ steht in einer Reihe mit dutzenden Veranstaltungen in Thüringen. Vorausgehen sollder „5. Thüringentag der nationalen Jugend“ am 20. Mai in Altenburg und folgen das 4. NPD-Open-Air „Rock für Deutschland“ am 15. Juli in Gera. Alle zusammen zeigen deutlich, dass der Freistaat eine Hochburg der deutschen Neonazis ist.In ihrer Propaganda greifen die Neonazis die Angst vor Verarmung im Zeichen der Globalisierung auf. Sie stellen den „nationalen Sozialismus“ und die „raumorientierte, autarke Volkswirtschaft“ als Alternative dar und betonen die „souveränen Nationalstaaten“ - natürlich mit „nationalistischer“ Regierung und gesäubert von ihren Gegnern.

Praktisch hat das „Dritte Reich“ gezeigt, worauf diese Alternative hinausläuft: auf die völlige Beseitigung der politischen und sozialen Rechte der Menschen, auf lebenslängliches Strammstehen, auf KZs, Zwangsarbeit, Völkermord und Krieg. Die „Neuordnung Europas“ ab 1933 verwandelte den Kontinent in ein mit 50 Millionen Leichen übersätes Trümmerfeld.
Auch in ihren Taten knüpfen die heutigen Nazis an Hitlers Bewegung an. Mit ihren Gewalttaten
schaffen sie ein Klima von Angst und Schrecken. In vielen Gegenden können Menschen nicht mehr
gefahrlos auf die Straße gehen, die von ihrem Äußeren her nicht in das nazistische Weltbild passen. Den neonazistischen Vormarsch begünstigt die Relativierung der Menschenrechte durch staatliche Politik. Wer Flüchtlinge unter menschenunwürdigen Bedingungen in Heimen unterbringt oder in Abschiebeknäste einsperrt, wer ihnen verbietet, ohne Genehmigung ihren Landkreis zu verlassen, leistet rassistischem Denken Vorschub.
Während der Staat gegenüber Flüchtlingen Härte zeigt, sitzen Naziparteien in Landtagen. Der Fortbestand der 2000 verbotene „Blood & Honour“-Organisation wurde geleugnet, bis er im Zuge bundesweiter Razzien im März 2006 offensichtlich wurde.
Dies unterstreicht, wie notwendig es ist, selbst gegen Neonazis aktiv zu werden. Vor einem Jahr besetzten Hunderte Menschen den Gries, wo das erste „Fest der Völker“ stattfinden sollte. Ihr Einsatz erzwang die Verlegung der Veranstaltung. Anschließend zogen 6.000 Menschen aus Protest gegen die Nazis zum „braunen Haus“ in Altlobeda.

Knüpfen wir an diesen Erfolg an!

Stellen wir unsere Überzeugung, dass alle Menschen die gleichen Rechte haben, dem Rassismus und Antisemitismus der Neonazis entgegen! Stellen wir uns den Neonazis entgegen!

Kommt am 10. Juni 2006 nach Jena!
Treffpunkt: 08.00 Uhr, Seidelplatz!

Antifabündnis Jena: Aktionsbündnis gegen Rechts Jena, ASJ, IG-Metall Jena, Infoladen Jena,
JAPS Jena, JG-Stadtmitte, Kokont Jena, Stura der FSU Jena, Attac Jena und Einzelpersonen.
Tel.: 0176 / 29 06 24 20 Mail: Web: www.nazis-stoppen.tk