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Hier folgt nun der Aus- und Einblick in unseren Februar!

Am 04. Februar könnt ihr wieder vorbeikommen zur Beratung zu Wehrdienst und Kriegsdienstverweigerung, ab 17:00 Uhr im Offenen Café.

Am Sonnabend, 07. Februar um 19:00 ist die Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V. zu Gast und wir wollen gemeinsam mit ihnen über ihre Arbeit in den Austausch kommen. Mehr Details zur Veranstaltung findet ihr hier.

Am 12. Februar von 16:00-19:00 Uhr könnt ihr mit euren Drahteseln vorbeikommen und gemeinsam mit den Leuten vom ADFC kleinere und vielleicht auch größere Reparaturen an eurem Zweirad durchführen. Zieht euch warm an, denn die Fahrradwerkstatt findet im Hof statt.

In den Winterferien vom 16.-20. Februar wird kniffelig, wir schwingen die Häkel- und Stricknadeln! Und vielleicht rattert auch irgendwo die Nähmaschine!
Also schaut doch mal rein, immer von 14:00 – 20:00 Uhr. Wolle, Strick- und Häkelnadeln sind da!

Und für den richtigen Flow treffen sich jetzt immer Donnerstags die Flow-A(r)tz*innen! Die stellen sich jetzt einfach mal vor:
Du hast Lust dich alternativ körperlich auszudrücken? Dann komm doch einfach donnerstags von 15:00-17:00 in die JG-Stadtmitte zum offenen FlowArts-Training! FlowArt ist eine kreative Ausdrucksform, die durch Bewegung mit einem Requisit zu Musik, oft auch mit tänzerischen, gymnastischen und akrobatischen Elementen verknüpft, einen sogenannten „Flow“ kreiert. Durch die vielfältige Auswahl von Requisiten (z.B. Poi, Bälle, Stäbe, Fächer) und nicht festgelegten Regeln der Ausführung ist es eine sehr spielerische Art, Bewegungen und den eigenen Körper wahrzunehmen. Der Fokus ist dabei auf die Symbiose von Musik, Requisit und Körper gelegt; dies ermöglicht, die Achtsamkeit und Konzentration in das Hier und Jetzt zu lenken.
Schaut doch mal vorbei!

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – Dienstag 27.01. 16:00h

Das Gedenken findet um 16 Uhr vor der Holzskulptur in der Johannisstr. 14 in Jena statt. Gemeinsam gedenken und erinnern wir den Opfern des Nationalsozialismus am internationalen Holocaust-Gedenktag und Jahrestag der Befreiung von Auschwitz/Birkenau. Im Anschluss wird die Ausstellung zum Thema Frauen-KZ Uckermark im Treppenhaus der JG eröffnet.

Am Sonnabend, den 07. Februar ist in der JG die Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V. zu Gast. Die Initiative wird über die Geschichte des Konzentrationslagers sowie über die Arbeiten und Auseinandersetzungen der letzten Jahre berichten und mit den Teilnehmenden darüber ins Gespräch kommen.

Die Veranstaltung beginnt 19:00 Uhr.

Das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Uckermark liegt ca. 90 km nördlich von Berlin, in der Nähe der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. Speziell für Mädchen und junge Frauen errichtet, waren dort von 1942 bis 1945 ca. 1200 Jugendliche inhaftiert, überwiegend mit Begründungen wie „Arbeitsverweigerung“, „sexuelle Verwahrlosung“, Zugehörigkeit zu verbotenen Jugendgruppen wie der „Swingjugend“, Kontakt zu „Fremdarbeitern“ sowie dem generellen Vorwurf „asozial“ zu sein.
Von Januar bis April 1945 war ein Teil des Geländes ein Vernichtungsort, in dem Frauen ermordet wurden. Nach der Befreiung 1945 wurde das Lagergelände militärisch genutzt und stark überbaut.

Seit 1997 gibt es von Seiten autonomer FrauenLesbenTransgender, die sich 2005 zu der „Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark“ zusammengeschlossen haben, sowie der Lagergemeinschaft Ravensbrück Freundeskreis e.V., Bemühungen, das Gelände des ehemaligen KZ als würdigen und offenen Gedenkort zu gestalten.

Stellenausschreibung


8. Jan.. 2026

Die Junge Gemeinde Stadtmitte, das Jugendzentrum der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Jena, sucht ab sofort Sozialarbeiter*innen für den Bereich ‚Offene Arbeit/JG-Stadtmitte‘

Die exakten Stellenausschreibungen finden Sie unter dem Link oben.
Wenn Sie Fragen haben, können sie uns unter bewerbung[at]jg-stadtmitte.de erreichen.

Bewerbungen richten Sie bitte an:

Junge Gemeinde Stadtmitte
Johannisstr. 14
07743 Jena

oder an

bewerbung[at]jg-stadtmitte.de

Stand: 01.01.2026

Semiya ist vierzehn Jahre alt, Gamze zwanzig, als ihre Väter von der rechtsextremen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“, NSU,  ermordet wurden. Die beiden in Deutschland aufgewachsenen Jugendlichen verbindet derselbe Schmerz. Die Vorverurteilung der deutschen Polizei und das Desinteresse der Öffentlichkeit trifft die beiden mit voller Wucht.

Am 27.11. sind Semiya Şimşek und Gamze Kubaşık bei uns in der JG zu Gast und lesen aus ihrem Buch. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zum Gespräch und Austausch

Die Lesung beginnt 19:00 Uhr und findet bei uns in der zweiten Etage statt.